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Dom.Rep.

Mai 15, 2009

hallo leute !!!! tut mir leid, dass es so lange gedauert habe bis ich was rein geschrieben habe ( jetzt gerade ). aber ehrlich gesagt hatte ich wichtigeres zu tun 🙂 . schließlich musste ich ja braun werden. naja ich fang dann mal richtig an.

1. Tag:

Am morgen sind wir halbwegs normal aufgestanden ( noch immer viel zu früh ) und haben uns mal kultiviert ( ich liebe dieses wort ). Die Koffer hatten wir schon gestern gepackt um es nicht noch stressiger zu haben. Nach einem kläglichen frühstück warteten wir dann auf Gary – ein Freund von meinen Papa der auch mitfliegen würde. natürlich haben meine Eltern mit ihm noch einen Kaffee getrunken. (wenn einer von ihnen sagen würde, dass er nicht süchtig nach diesen Heißgetränk wäre, vertraut ihm lieber nicht. )

Dann nach ein paar Verabschiedungsminuten gings dann im Auto von Gary ( nissan pathfinder (der neue)) in Richtung Münchner Flughafen. ich hab auf der Fahrt ein bisschen schlaf nachgeholt – was auch dringend nötig war. als wir dann in München waren war ich ganz schön erstaunt. der Flughafen von münchen is ziemlich riesig. ( vor dem eingang gab’s sogar einen kleinen wasserfall ! ) ( dazu muss man aber das wort klein neu interpretieren) Wir checkten uns ein wobei wir uns bessere Plätze verschafften, und gingen durch den Sicherheitsckeck. Nun hieß es wie immer ( das geht mich langsam an ) warten. ich kaufte mir noch ein paar Zeitschriftenund aß ne Brezel mit Topfen und Schnittlauch. (lecker.)

dann durften wir endlich ins flugzeug und der flieger startete. Flugdauer: 10 stunden. Flugkilometer: 7.000 irgendwas. das essen war nicht so gut wie bei austrian airlines aber man starb nicht daran ( soll ja mal was heißen… ). danach gabs den film „27 dresses“ dannach noch nen film der doff war ( dazwischen hab ich ein bisschen geschlafen aber umso mehr gelesen) und mir danach das zweite essen reingestopft. dann nach vieler langeweile hat man dann das festland gesehen und  es war wunderschön.

der nächste teil kommt ein ander mal ich geh jetz ein bisschen schwimmen 🙂 . wir sehen uns ( irgendwann mal )

Die Nachricht:

ok, ok !!!! ich hätte doch auf meinen papa hören und weiter schreiben sollen ! aber es war sooo cool ! da hats keine Zeit für schreiben gegeben. ( nur für lesen und cocktails trinken… )

also gut i versuch mi an fast alles zu erinnern und schreibs einfach aus aber i kann ned versichern obs dann in der richtigen Reihenfolge stehen.

Irgendwann am 3. oder 4. Tag :

also es war ( wie immer hier ) ein verdammt heißer Tag. die Luftfeuchtigkeit wollte mich schon fast wieder ersticken – oder besser gesagt zu Tode SCHWITZEN !!! was nicht sehr angenehm war – nur mal so gesagt. ich meinen nicht damit, dass die Karibik unerträglich seie ( ganz im Gegenteil *schmunzel* ), aber für einen eingeschweißten Österreich ist es eine … Umstellung. auch das hier fast keiner deutsch redet macht einen wahnsinnig. Überall dieses genuschelte Spanisch. ( okay i mag Spanisch aber wenn man nix versteht is es nervig )

Pause !!!

Ich mal ne Pro-und-Kontra-Liste:

Pro:

  1. Es ist einfach die Karibik – wer mag sich nicht ?!
  2. Die Früchtecocktails waren der Hammer
  3. Unser Resort war der Hammer und wir haben alles gratis gekriegt !!!
  4. Wir waren direkt am Strand und sind oft in der Früh schwimmen gegangen
  5. Auch vom Jakuzzi ( hab i des richtig geschrieben ? ) aus hat man direkt aufs Meer gesehen
  6. Das Essen war auch nicht schlecht
  7. Die Band bei der Eröffnungsparty war sooooo cool
  8. Hab ich schon erwähnt das ALLES inklusive war ?!?!?

Kontra:

  1. Die Hitze – am Anfang nix für Österreichische Gemüter
  2. Die Luftfeuchtigkeit – manchmal hast du gedacht Wasser einzuatmen !
  3. Gelsen… VIELE  Gelsen…
  4. Alle sprechen Spanisch ( ich hab fast kein Wort verstanden )
  5. Der Flug dauert ja sooooo lange – da wird einem so schnell langweilig
  6. Blablablabla

okay, weiter.

Mein Papa, Gary, Alex ( mein Taufpate ) und ich fuhren mit dem Jeep Wrangler von Alex ein bisschen in der Gegend herum, denn es mussten Pflanzen für die Villa gekauft werden. Nach ein paar Minuten Fahrt, bei denen wir auch die Kurve sahen in der Falco (ahhhhhh !!!!) ums leben gekommen war, erreichten wir eine kleine Gärtnerei. Dort gab es wirklich wunderschöne Pflanzen. Bunte Orchideen und sogar einen Bananenbaum. Wir kauften reichlich ein und meines Erachtens nach haben die das Geschäft ihres Lebens gemacht. Die hatten sogar ganz süße kleinen Kätzchen !!!! zum knuddeln! Wir fuhren weiter zu einer Töpferei, dort bekam ich sogar ein cooles Geschenk von Alex. Die Spezialität des  Töpfers dort waren kleine – und große – Monsterköpfe die bunt bemalt waren. Ich suchte mir ne tolle aus und weiter gings.

Kurz mal was zum Auto: also eigentlich war es ganz cool. Ein richtiges Auto fürs Gelände sozusagen, aber es hatte keine Klimaanlage das hieß, dass es draussen kälter war als drinnen !!! ( draussen hatte es über 30 Grad !!! ) Weiteres, hatte das Auto kleine Löcher im Boden das hieß, dass eine gewaltige Hitze von unten ins Auto kam. Außerdem hatte es nur Ledersitze und man konnte keine zwei sekunden ruhig sitzen bleiben, da man verdammt schwitzte.

Und zwar nach Cabarette. In Cabarette, müsst ihr wissen, gibts am Strand einen super Wind. Ideal für jeder Art Surfer. Und das sah man auch. Das Wasser war befleckt mit lauter bunten Flecken die alle Surfer waren. Wow! Sind die herumgefegt! Die Sprünge waren das Beste, aber die meisten von ihnen sind ins Wasser gefallen. Nachdem wir sie eine Weile bestaunt haben, saßen wir uns in ein Cafe und tranken ein kühlendes Cola. Ich zu mindestens. Die Herren genehmigten sich natürlich einen Kaffee…. In der Hitze …. Naja etwas kühler wars ja am Strand aber nur wegen den Wolken und den Wind. Nach diesen ach so erfrischenden Minuten gings an die Rückfahrt nach Puerto Plata.

Und da fings an. Der nasseste Tag der Woche. Es fing auf der Hälfte der Strecke an als es auf einmal einen lauten Knall machte. Okay, was genau ist passiert? Das einzige Kommentar dazu: „A geh. Scheiße!“, von Alex. Wir schafften es gerade noch auf den Straßenrand wo wir dann leicht quietschend anhielten. Toll. Ein Reifen ist geplatzt. Und jetzt ratet mal welcher. Natürlich der Ersatzreifen! Und warum der Ersatzreifen, immerhin ist der nur für Notfälle. Tja, der normale Reifen der jetzt durch den geplatzten Ersatzreifen ersetzt wurde, war leider in einer Werkstadt, weil dieser  auch schon einmal geplatzt war. Grrrrr. Nun was macht man in solch einer Situation? Keine Ahnung. Weiß ich doch nicht. Wer sollte das den wissen ich meine sowas wie einen ÖAMTC gibts in der Dominikanischen nicht und wenns einen wäre würden die das Auto eher noch mehr kaputt machen als es zu reparieren.Nach ein paar Überlegungsmomenten rufte Alsx dann Peter an. Der einen neuen Reifen holen sollte. Zum Glück – Glück…. – war auf der anderen Straßenseite eine kleine Stadt – wohl eher ein Dorf. Wir gingen rüber und in ein kleines Lokal hinein. Es war zeimlich süß. Es hatte einen Gastgarten der aus folgenden bestand: Plastiksessel, Plastiktische und einem Dach bestehend aus Zementstützen und einen Wellblechdach. Ziemlich rustikal aber niedlich. Mein Papa, Gary und ich bestellten uns was zu trinken und Alex montierte auf der anderen Seite den geplatzten Reifen ab. Langsam ging ein richtiger Wind und ziemlich schwarze Wolken zogen auf. Und dann began es zu regnen. Es konnte nicht anders kommen, das Schicksal war mal wieder nicht auf unserer Seite. Warum reg ich mich so auf? Nun ja Regnen ist nicht gleich Regen in der Dominikanischen Republik. Es schüttete nämlich aus vollen Rohr. Kein Quadratzentimeter ohne Dach blieb trocken. Also huschten wir schnell ins Lokal, da das Wellblechdach nicht ganz dicht war.

P1090760

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